pH DGBL · E.V.
Gemeinnütziger Verein · gegründet 2005

Deutsche Gesellschaft
für basisches Leben

Informationsstelle für die mineralstoffüberschüssige Lebensweise · Sitz: Goldenbek

Empfehlung der Gesellschaft

Zehn Schritte für basisches Überleben im Alltag

Ihr ganz persönlicher Jungbrunnen

Baden für Ihre Schönheit, baden für Ihre Gesundheit. Schritt 8 der Empfehlungen ist das regelmäßige basische Baden – zwei Stundenbäder pro Woche sind ein zentraler Pfeiler der basenüberschüssigen Lebensführung.

Badewanne – basisches Baden im Goldenbeker Jungbrunnen

Die folgenden Schritte fassen die Grundsätze einer basenüberschüssigen Lebensführung zusammen, wie sie von der Deutschen Gesellschaft für basisches Leben empfohlen werden. Sie sind als praktische Handreichung gedacht und ersetzen keine ärztliche oder ernährungstherapeutische Beratung.

  1. Verwenden Sie zum Braten, Fritieren oder Backen ausschließlich Kokosöl bzw. Kokosfett. Es enthält kaum mehrfach ungesättigte Fettsäuren (>1,5 %) und ist dadurch hitzebeständig bis 200 °C. Kokosfett ist nicht mit Palmfett zu verwechseln, das nur in raffiniertem Zustand in den Handel kommt.
  2. Verwenden Sie möglichst kein Salz.
  3. Nehmen Sie Zitronensaft statt Essig.
  4. Statt Honig oder Zucker bevorzugen Sie Agavendicksaft oder Ahornsirup.
  5. Meiden Sie Erzeugnisse, auf deren Zutatenlisten Bestandteile wie „natürliche Aromen“, „Aroma“, „Aromen“, „natürliche Aromastoffe“ oder E-Nummern zu finden sind.
  6. Ersetzen Sie Vollkornprodukte im Zweifel durch Weißmehlprodukte.
  7. Trinken Sie genug Wasser. Wenn Sie Tees (insbesondere Kräutertees) trinken, werden Schlacken im Körper gelöst, die mit viel Wasser ausgespült werden müssen. Trinkbares Wasser ist: levitiertes Wasser, St.-Leonhard-Quelle oder anderes Quellwasser.
  8. Baden Sie basisch und regelmäßig – idealerweise zwei Stundenbäder pro Woche.
  9. Achten Sie bei Körperpflegeprodukten auf die Zutatenlisten (INCI).
  10. Leben Sie Ihren Schnupfen: Schonen Sie sich, trinken Sie viel Wasser und schnauben Sie so viel wie möglich aus.
Erläuterung

Diese Empfehlungen verstehen sich als kompakte Zusammenfassung der vom Verein beobachteten Praxis. Eine ausführliche Begleitung erfolgt im Rahmen von Selbsthilfegruppen und Veranstaltungen gemäß § 2 der Satzung.